Leichter Klapphelm

Ein leichter Klapphelm ist gerade bei den Tourenfahrern absolut beliebt. Die Kinnpartie ist hochklappbar und dadurch bieten sich die Helme auch für Brillenträger an. Im Vergleich zu Integralhelmen haben die Klapphelme keine sicherheitsrelevanten Nachteile. Nur zum Teil treten Mängel bei der Fahrgeräuschbelastung und bei der Anti-Beschlagwirkung auf. Viele Freizeit- und Genussfahrer sowie sportliche Fahrer bevorzugen eher Integralhelme, doch um den Klapphelm konnte sich ebenfalls eine treue Fangemeinde bilden. Im Vergleich zu Jethelmen ist ein leichter Klapphelm auch ein vollwertiger Integralhelm, doch es kann eben nicht nur das Visier, sondern die ganze Kinnpartie hier hochgeklappt werden. Gerade bei der Fahrt im Sommer wird bei Frischluft die gezielte Zufuhr sehr geschätzt. Besonders die Tourenfahrer ziehen die Helme daher den Vollhelmen vor. Von dem Klappmechanismus profitieren auch Brillenträger sehr, denn das Auf- und Abziehen von Brillen ist deutlich komfortabler. Oft gibt es Fragen, ob es im Vergleich zu Integralhelmen sicherheitsrelevante Nachteile gibt. Die Motorradfahrer und auch die Tester verneinen diese Frage allerdings. Ein leichter Klapphelm bietet sogar bei einem Unfall die Möglichkeit für Rettungskräfte, dass nicht der ganze Helm abgenommen werden muss. Ein leichter Nachteil besteht bei dem Klapphelm allerdings, denn meist sind sie verglichen zu Integralhelmen teurer bei vergleichbarer Qualität.

Ein Klapphelm hat viel zu bieten

Leichter KlapphelmIst ein leichter Klapphelm hochwertig, dann bietet er auch die gängigen Komfortmerkmale wie die Integralhelme. Ein leichter Klapphelm kann innen liegende Sonnenblenden und auch die Kopf- und Visierbelüftung bieten. Nur bei hohen Geschwindigkeiten werden die stärkeren Fahrgeräuschbelastungen und die fehlende Anti-Beschlagwirkung bemängelt. Die günstigeren Modelle bestehen oft aus Thermoplasten, denn die Massenproduktion wird durch die einfache Herstellungsweise erlaubt. Sie werden bei häufigem Gebrauch jedoch öfters getauscht und sind weniger altersbeständig. Die Helme aus Duroplasten sind zwar teurer, doch auch wesentlich resistenter. Die Klapphelme bekommen immer mehr Freunde, denn es gibt ein echtes Plus an Komfort mit dem aufklappbaren Kinnteil. Dennoch werden bei der Sicherheit dann keine wesentlichen Kompromisse gemacht. Ein leichter Klapphelm ist eine feine Sache, doch es sollte der bequeme und dennoch feste Sitz mit dem geschlossenen Kinnteil beachtet werden. Auswahlkriterien sind die Aerodynamik von dem Helm, das beschlagfreie Visier und die gute Belüftung. Die Klapphelme sollten die Sicherheitsanforderungen von der aktuell gültigen Prüfnorm erfüllen. Ein leichter Klapphelm ist im Prinzip eine Mischung aus dem Jethelm und dem Integralhelm. Die feste Kinnpartie kann dabei hochgeklappt werden. Die Schutzwirkung wird verglichen zu dem Integralhelm durch den Klappmechanismus leicht vermindert und etwas höher ist auch das Gewicht. Dennoch wird mehr Komfort geboten und gerade für Brillenträger sind die Modelle zu empfehlen. Das Abnehmen von dem Helm wird durch die Bauart erleichtert, falls es zu einem Unfall kommen sollte. Generell kann ein leichter Klapphelm alle sicherheitsrelevanten Helmnormen erfüllen.

Was ist bei dem Kauf zu beachten?

Oft wird expandiertes Polystyrol als Innenmaterial genutzt und dies wird mit EPS abgekürzt. Das Material trocknet schnell, es ist knitterfrei und die Isolierung ist gut. Das Wangenpolster kann bei manchen Modellen ausgetauscht werden. Dies ist günstig, weil es hier zum Gesicht einen stärkeren Kontakt gibt und deshalb ist die Abnutzung dort schneller. Sind Fahrer von Allergien geplagt, dann gibt es auch spezielle antiallergische Helme. Oft wird Polycarbonat bei dem Außenmaterial genutzt und dies ist im Vergleich zu Kunststoff preiswerter, leichter und härter. Die Klapphelme aus Thermoplast sind flexibler und weicher, doch auch weniger fest. Die Helme aus Carbon stellen eine Alternative dar und dies ist ein sehr harter Verbundwerkstoff. Dieses Material überzeugt mit dem sehr niedrigen Gewicht und mit niedrigem Gewicht, doch dafür ist auch die Anschaffung etwas teurer. Ein leichter Klapphelm hat fast immer ein Visier, einen Windabweiser und eine integrierte Sonnenblende. Abgesehen von getönten und klaren Varianten gibt es auch die verspiegelten Ausführungen. Oft kann es auch Sinn machen, wenn die kratzfeste Oberfläche beachtet wird, denn dann gibt es auch bei der hohen Beanspruchung länger die gute Sicht.

Weshalb sind Klapphelme so beliebt?

 


Ein leichter Klapphelm bietet bei dem heruntergeklappten Visier Frischluft und dafür gibt es meist auch Lüftungssysteme im Oberkopf- und Kinnbereich. An der Ampel wird auch im Sommer dann ein kühler Kopf bewahrt. Für zusätzlichen Frischluftaustausch und Komfort im Helminneren gibt es auch die Hinterkopfentlüftung. Zwar sind die Klapphelme im Vergleich zu Integralhelmen weniger gefragt, doch durchaus gibt es hier auch einige Vorteile. Viele Motorradfahrer schätzen die Helme in der Zwischenzeit. Ein leichter Klapphelm bietet gemäß der geltenden Normen ausreichend Schutz, es gibt die ansprechende Optik und beliebt sind sie nicht nur bei Rollerfahrern, sondern auch bei typischen Motorrädern. Von echten Integralhelmen unterscheiden sich die Klapphelme rein äußerlich kaum, doch sie sind dennoch eine Besonderheit. Nachdem die Kinnpartie bei den Helmen klappbar ist, kann das Visier mit der Kinnpartie hochgeklappt werden. Im Vergleich zum Integralhelm ist der Klapphelm leichter und im Vergleich zu den Integralhelmen ist deshalb auch die Schutzwirkung etwas niedriger eingestuft. Wichtig ist natürlich, dass ein richtiger Helm gekauft wird und die Helme sollten der Norm entsprechen. Durch den Klappmechanismus können Klapphelme leichter abgenommen und aufgesetzt werden. Nachdem es die Helme in verschiedenen Preislagen gibt, muss nicht immer das teuerste Modell gewählt wird.

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